Leben heisst bewegen
Die Herausforderung heisst: Laufen auf über 2700 Meter über Meer in Richtung Sellapass im Gotthardmassiv.



Das Lauftraining mit verschiedenen Herausforderungen


Es gibt viele Gründe einen Marathon oder Ultramarathon zu laufen. Die meisten sagen, dass man ein tolles Erfolgserlebnis hat. Andere LäuferInnen stellen sich der grossen mentalen Herausforderung. Einige wiederum laufen einen Marathon als Ausgleich zum hektischen Alltag und der Mangel an Bewegung.

In der Zeit der Globalisierung und des Computers sind mit Sicherheit die Anzeichen einer Schwäche der körperlichen Fitness vorhanden, und es tauchen die Fragen auf: Bin ich noch belastbar? Wo sind meine Leistungsgrenzen? Wie weit kann ich noch gehen? Der Marathon bietet eine Möglichkeit, diese Grundfragen zu beantworten. Auf der Distanz von 42, 195 Kilometern erfährt man hautnah, wo die eigenen Grenzen liegen. «Marathon als Kopfsache» oder «der Kampf im Kopf», diese Aussage können viele (Ultra)Marathonis, die mindestens eine Marathondistanz oder mehr gelaufen sind, bestätigen.

Eine echte Herausforderung ist das Laufen in den höheren Regionen wie zum Beispiel ab 2500 Metern über Meer. Es ist spannend und interessant, zu spüren wie der Körper auf dieser Höhe, und erst noch unter einer gewissen Belastung, reagiert. Auch in diesem Fall gilt: Den Körper langsam an die Belastung gewöhnen, damit der Kreislauf und die Muskeln nicht überfordert werden. Zusätzlich müssen Sie dem Körper regelmässig mehr Flüssigkeit geben.






Meine Tipps

Laufen in der Natur stärkt die Psyche und gibt mehr Lebensqualität. Das Positive in der Corona-Pandemie: Irgendwann ist der Spuk mit den verschiedenen Corona-Viren vorbei, und der «normale» (Stress)Alltag
kehrt eines Tages zurück.






2022, Text und Bilder: © by Hanspeter Strehler